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Ich habe vor fünf Jahren ein kleines Büro- und Beratungsunternehmen in Köln gegründet. Die ersten Monate waren voller Euphorie, aber auch von Unsicherheit. Ein Thema blieb dabei immer im Hintergrund: Was brauche ich eigentlich für die IT? Kein Budget für einen ganzen IT-Team, aber genug Druck, dass alles funktioniert – und schnell. Als wir endlich einen Laptop für die neue Mitarbeiterin besorgen wollten, schauten wir uns erstmal nur Preise an. Das war der erste Fehler.

It Beschaffung offizielle Seite hat mir später geholfen, nicht nur billiger zu kaufen, sondern auch intelligenter. Es ist kein Marktplatz im klassischen Sinne. Vielmehr ist es eine Art Steuerungshilfe für kleine Unternehmen, die mit der richtigen Struktur ihren Einkauf durchziehen können – ohne sich selbst auf eine Schleife aus Vergleichsseiten zu verlassen.

Die Illusion der freien Auswahl

Viele kleine Betriebe glauben, mehr Auswahl bedeute bessere Entscheidungen. Das stimmt nicht immer. Bei IT-Geräten wie Laptops oder Monitoren gibt es tausende Varianten – mit leicht unterschiedlichen Spezifikationen, Herstellern und Preisen. Ohne klare Kriterien fällt die Wahl schnell in die Gefahr des Überkaufs: Man kauft eine Maschine mit 32 GB RAM, obwohl 16 reichen würden. Oder man wählt ein Modell mit speziellem Prozessor für eine Aufgabe, die er gar nicht erfordert.

Der Vorteil von Plattformen wie It Beschaffung liegt darin, dass sie keine ungeordnete Liste zeigen. Sie strukturieren nach Anforderungen: Welche Aufgaben muss das Gerät bewältigen? Wie viele Benutzer sind beteiligt? Ist Datenverschlüsselung nötig? Diese Fragen führen zu konkreten Vorschlägen – nicht zur Überflutung mit Produkten.

Wartung als Kostenfaktor, den niemand sieht

Kurz nach dem Kauf eines neuen Servermodells merkten wir plötzlich: Die Wartungsverträge waren teurer als das Gerät selbst. Nicht alle Lieferanten nennen diese Kosten gleichzeitig – manche verstecken sie hinter „kostenloser“ Erstinstallation oder „günstiger“ Lizenzmodelle.

It Beschaffung listet neben dem Kaufpreis auch typische Wartungsmodelle auf und zeigt so transparente Gesamtkosten über drei Jahre hinweg. Wir haben zum Beispiel einen Monitor gewählt, bei dem der jährliche Support 70 Euro kostet – gegenüber einem anderen Modell mit 350 Euro jährlich durch zusätzliche Leistungen wie Onsite-Reparatur oder Garantieverlängerung.

Das war der Moment, in dem wir erkannten: Der günstigste Preis am Anfang ist oft kein Sparvorteil.

Beschaffungsprozesse ohne Bürokratie

Eine andere Herausforderung war der Verwaltungsaufwand bei mehreren Bestellungen über verschiedene Händler. Rechnungen kamen per Email oder Post – keine zentrale Übersicht über Lieferstatus oder Zahlungsfristen.

Mit It Beschaffung können wir innerhalb einer Plattform mehrere Artikel zusammenfassen und den gesamten Prozess verfolgen: Von der Anfrage bis zur Rechnungsstellung inklusive Zustandsinformationen und Lieferzeitangaben im Dashboard. Es gibt keine doppelte Dateneingabe mehr über Excel-Tabellen oder Papierlisten.

Dies hat unsere Abteilungen entlastet – besonders bei Projekten mit festgelegtem Budgetrahmen oder externen Prüfungen durch Steuerberater.

Was kleinere Unternehmen wirklich brauchen

  • eine klare Orientierung bei technischen Spezifikationen ohne Fachjargon
  • einen Vergleich von Gesamtkosten inklusive Wartung und Support
  • eine zentrale Übersicht über alle laufenden Bestellungen und Lieferverläufe
  • eine Möglichkeit zur Einhaltung interner Richtlinien ohne zusätzlichen administrativen Aufwand
  • direkten Zugriff auf Händler mit spezialisierten Angeboten für KMUs
  • Einsparpotenzial durch gebündelte Nachfrage zwischen ähnlichen Unternehmen (Kooperationseffekte)
  • Einfache Integration in bestehende Buchhaltungssoftware via API-Anbindung (bei ausgewählten Partnern)
  • Begleitung bei Compliance-Themen wie DSGVO-gerechte Geräteeinrichtung und Datenlöschungen